Gemeinsam sind wir stark. Natürlich ist es wichtig, dass man einen Partner hat mit dem man auch schwierige Zeiten bewältigen kann. Unterstützung ist in solch einer Situation nicht zu unterschätzen, da doch viele aus dem Freundes- und Bekanntenkreis erst mal nicht wissen, wie sie mit dem „Herzkranken“ umgehen sollen. Da hilft nur geduldiges Aufklären und zeigen, dass der Schrittmacher eigentlich nur ein „Helfer“ ist, und nicht eine Krankheit. Die Erfahrung zeigt, dass hier meist der Partner gefragt wird. Beate kann da ein Lied von singen. Meist lief ein Gespräch dann etwa so ab: Der Bernhard läuft doch jetzt bestimmt nicht mehr . . . Wie? Immer noch? Aber doch keinen Marathon . . . Was? Geht das denn überhaupt? Kannst du ihm das nicht ausreden? Ist das nicht zu gefährlich? Es ist also eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten, und so ganz leise Zweifel bleiben dann trotzdem immer noch.

Wir lassen uns dadurch aber nicht von unserem Weg abbringen, solange die Ärzte nichts dagegen haben werden wir weiterhin gemeinsam Sport betreiben. Mit Beate habe ich zusammen schon den New York City Marathon, und den Kawaguchi-Marthon in Japan gelaufen. Das waren natürlich ganz besonders eindrucksvolle Erlebnisse an die wir uns immer gerne erinnern.
Kennengelernt haben wir uns beim Rudern, das wir auch heute noch gemeinsam hobbymäßig betreiben. Natürlich laufen wir auch weiterhin zusammen, und genießen hier besonders den Reiz der verschiedenen Jahreszeiten.
Beate‘s Hobbys sind neben dem Sport das Gärtnern, Kochen und Backen, und das basteln vonTeddybären. Wer sich die Teddys mal ansehen will, kann sich gerne die Dia-Show betrachten. Nicht wundern, es ist auch ein Kater dabei.
Wir werden auch diese „Abteilung“ noch ausweiten, also, auch hier immer wieder mal reinschauen.
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